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Auszug - Hochwasserschutz in Hemmingen Erweiterung Machbarkeitsstudie Varianten eines Grundschutzes unterhalb der Ebene HQ 100  

23. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 13.05.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 21:10 Anlass: Sitzung
Raum: Forum der Carl-Friedrich-Gauß-Schule (KGS)
Ort: KGS Hemmingen, Hohe Bünte 4, 30966 Hemmingen
378/2019 Hochwasserschutz in Hemmingen
Erweiterung Machbarkeitsstudie
Varianten eines Grundschutzes unterhalb der Ebene HQ 100
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsdrucksache
Federführend:Abteilung 3.66 - Tiefbau   
 
Wortprotokoll

Herr Pfeiffer (BPR) erörtert einleitend den Anlass für die alternative Hochwasserschutzuntersuchung und die untersuchten Szenarien. Anschließend geht er auf die Rahmenbedingungen für den alternativen Hochwasserschutz ein und zeigt im weiteren Verlauf der Sitzung weitere gliche Trassenführungen bzw. Veränderungen zu früheren Trassenführungen, deren jeweilige Auswirkungen auf den Hochwasserschutz und die ermittelten Kosten sowierdermöglichkeiten auf.

 

Herr Michel möchte wissen, ob glicherdermittel in der Kostendarstellung berücksichtigt worden sind.

 

Herr Pfeiffer teilt hierzu mit, dass in der Darstellung keine Fördermittel enthalten sind.  

 

Frau Roth erkundigt sich, ob ein Planfeststellungsverfahren erforderlich ist und in welchem zeitlichen Rahmen die Maßnahmen umgesetzt werden können.

 

Herr Pfeiffer informiert, dass ein Planfeststellungsverfahren zu durchlaufen ist. Die Maßnahmen können in etwa 2-3 Jahre umgesetzt werden.

 

Herr Dr. Wiedemann fragt, wie Individualschutz aussehen könnte.

 

Herr Kiel führt hierzu beispielhaft den Einbau von wasserdichten Fenstern und Türen oder auch die Aufschüttung kleiner Erdwälle auf.

 

Frau Dr. Tremel möchte wissen, in welcher Ausführung die Mauern geplant werden und wie weit sie in das Erdreich hineingehen.

 

Herr Pfeiffer teilt hierzu mit, dass es noch keine konkrete Ausführungsplanung gibt. Schmuckmauern nnen nicht erwartet werden. Die Mauern werden etwa 0,8 m (max. rd. 2 m bei Spundwänden) in das Erdreich hineinragen.

 

Frau Roth fragt, ob und inwieweit sich die heute vorgestellten Varianten auf die Innenentwässerung auswirken.

 

Herr Pfeiffer antwortet, dass die Innenentwässerung durch den Einbau von Scchten und Pumpen geregelt wird. Mögliche Auswirkungen werden ermittelt und entsprechend bei einer weiteren Planung berücksichtigt.

 

Anmerkung zum Protokoll: Die Präsentation, Lagepläne, Kostenschätzung und Vergleichsmatrix sind der Informationsdrucksache Nr. 378/2019 Hochwasserschutz in Hemmingen als Anlage beigefügt und auf der Internetseite der Stadt Hemmingen (https://www.stadthemmingen.de/politik-gremien/buergerinformationssystem) einsehbar.

 

Die Ausschussvorsitzende Frau von Alten-Rilinger unterbricht die Ausschusssitzung in der Zeit von 20:01 Uhr bis 21:09 Uhr für Fragen und Wortbeiträge der Einwohnerinnen und Einwohner.